Unser Angebot umfasst diverse Therapien und Anwendungsformen.

Diese möchten wir Ihnen in diesem Bereich etwas näher bringen und Ihnen einen ersten Überblick verschaffen









  • Einleitung

    In vielen Fällen kann eine osteopathische Behandlung mit geringem Aufwand dazu beitragen, die Entwicklung eines Kindes positiv zu beeinflussen, das vorhandene Potenzial optimal zu fördern und Krankheiten vorzubeugen.

    Bei Neugeborenen können eine ungünstige Lage im Mutterleib, Unfälle oder Krankheiten der Mutter während der Schwangerschaft, eine erhöhte psychische Belastung, sowie der Geburtsstress Störungen erzeugen, die eine optimale Entwicklung und Reife verzögern, oder gar Beschwerden auslösen. Häufig treten Bewegungseinschränkungen besonders im Bereich der oberen Kopfgelenke, des Beckens oder an den beim Säugling noch sehr beweglichen Schädelknochen auf. Auch das vermehrte Schreien eines Babys, dem es scheinbar an nichts fehlt, zählt zu einer im osteopathischen Sinne funktionellen Störung. Bestehen diese Störungen fort, können mögliche weitere Folgen und Symptome auftreten, wie z. B. Verdauungsbeschwerden, Entwicklungsverzögerungen, motorische Störungen, Kopfschmerz, Kiefer- oder Wirbelsäulenfehlstellungen, Schädelasymmetrien oder auch emotionaler Stress.